Unsere nächsten Anlässe

  • Kindertreff m. Elternkaffee - Freitag, 18.10.2019, 17:00 Uhr
  • Gottesdienst - Sonntag, 20.10.2019, 14:00 Uhr
  • Männergebet - Dienstag, 22.10.2019, 19:30 Uhr
  • Beratungsteam - Dienstag, 22.10.2019, 20:15 Uhr
  • Gebetsabend - Mittwoch, 23.10.2019, 20:00 Uhr

Weitere Termine finden Sie im Kalender.

Sehnsucht nach dem Vater

 

 

 

 

 

 

 

 

 Am Sonntag 20. Oktober spricht Torsten Kugler zum Thema: Sehnsucht nach dem Vater.

Wie stellen wir uns einen guten Vater vor? Was macht ihn aus? Von was wird unsere Bild geprägt? Könnte es sein, dass jeder Mensch eine Sehnsucht in sich trägt nach dem Vater wie er uns in der Bibel vorgestellt wird? Lass dich einladen zu einer Botschaft voller Hoffnung.

 

 

Datum: 24.11.2019

Ort: Gemeindehalle Gschwend

Verlorener Sohn

 

 

 

 

 

 

 

Am Sonntag 08.09.2019 verwandelte sich das Gemeindehaus Gschwend in einen Dschungel. Vom Essen, der Dekoration, Botschaft und den Spielen drehte sich alles um dieses Thema. Hier ein kleiner Einblick:

Sommerfest 5Sommerfest 1Sommerfest 2Sommerfest 4

In einem Anspiel versuchten Tiere aus dem Dschungel eine Mauer zu bezwingen, doch alle Versuche blieben Ergebnislos. Die Mauer steht auch in unserem Leben und ist ein Bild für Trennung. Streit, Egoismus und Selbstsucht trennen: Eltern von Kindern, Kindern von Eltern und Menschen von Gott. Doch in Jesus Christus gibt es einen Weg zurück zu dem der uns Geschaffen hat. Ein Weg um Beziehungsorientiert und aus der Liebe Gottes leben und handeln zu können.

19.05.2019: Bei schönem Wetter und guter Gemeinschaft erlebten wir einen tollen Gemeindeausflug ganz in der Nähe. Gutes Essen, gemeinsame Spiele und ein Gottesdienst im Grünen standen auf dem Programm. Das Organisationsteam hatte sich mächtig ins Zeug gelegt und wir erlebten einen tollen Tag.

In der Botschaft ging es um Jesaja 58,11: Der HERR wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre und dein Gebein stärken. Und du wirst sein wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt.

Unser Leben eine Oase auch in Wüstenzeiten. Dies ist dort möglich, wo wir unser Leben mit Jesus führen. Er ist die Quelle der Liebe, Vergebung, Kraft und Weisheit. Bei im erhalten wir genug um weiter zu geben. Wir werden beschenkt um zu beschenken. Damit können wir auch unsere Beziehungen so leben, dass sie immer wieder neu wie ein Garten blühen. Wer dagegen aufhört seine Beziehungen zu pflegen der erlebte bald wie beim Garten, dass diese verwildern. Wer hingegen beständig investiert, der wird erleben wie der Beziehungsgarten immer wieder neu Freude macht.

Gemeindeausflug Gschwend

M.MenzelWarum ein Burnout nicht das Ende ist, erzählte der christliche Liedermacher und Autor Matthias Menzel am 12. Mai 2019.

Als studierter Kirchenmusiker erlebte Matthias Menzel eine steile Karriere in der Werbeindustrie, die jedoch ihren Preis in seinen persönlichen Beziehungen forderte. Nach Jahren des Erfolges folgte der Absturz in Apathie und Kraftlosigkeit.

Doch Gott gab ihn auch in diesen „Wüstenjahren“ nicht auf und führte ihn durch seinen Sohn Jesus Christus aus der Lebenskrise heraus.

Sein Vortrag wurde durch selbstgeschriebene Lieder ergänzt, in denen Matthias Menzel die Liebe Gottes und seinen Glauben zum Ausdruck brachte.

Sein letztes Lied bringt es gut auf dem Punkt. Dort heißt es: "Obwohl ich verloren war, reichst du mir die Hand. Was immer auch war, das war, du bist der Neuanfang. So hast du mich stets geliebt und nichts dafür verlangt. Ja, du lebst, ja du lebst und du gibst wie du gibst, weil du das Tor zum Himmel bist. Doch dann kamst du. Jesus, nur du. Und wie schautest du mich an?! Und mein Herz konnte fassen, was mein Verstand nicht fassen kann. Jesus, Jesus, Jesus nur du!"

Podiumsgespräch Lübke
Hoffnungsträger! Unter diesem Titel stand das Podiumsgespräch mit Matthias und Susanne Lübke. In 90 Minuten: von Afrika, nach Nepal, Indien über Rumänien und zurück nach Stuttgart.

Lübkes nahmen uns mit hinein in ihre Arbeit, berichteten von einer Hochzeit mit 2000 Gästen und dem Zulu König, nahmen uns mit zu den Höhlenbewohnern von Nepal und in ihre Arbeit unter den ärmsten Indiens. Doch der Abend blieb nicht im fernen Ausland stehen, sondern führte uns direkt zu den dunklen Pforten unsere Landeshauptstatt. Im Raum Stuttgart gehen schätzungsweise etwa 4.000 Frauen und 300 Männer der Prostitution nach. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen sind häufig katastrophal und menschenunwürdig. Doch bewegt von der Liebe Gottes ist Susanne und ihr Team wöchentlich unterwegs um Hoffnung zu bringen und eine Perspektive.

Ein bewegender Abend, mit viel Grund zum Nachdenken. Verbunden mit Jesus dürfen wir Hoffnungsträger sein.